VPV-Haftpflicht bis zehn Millionen Euro passend auswählen
Die VPV Betriebshaftpflicht kann versicherte Personen-, Sach- und Vermögensschäden aus der betrieblichen Tätigkeit erfassen. Dazu können Schäden durch fehlerhafte Produkte gehören. Eine beschädigte Sache des Kunden ist jedoch anders zu behandeln als die reine Rückgabe Ihrer Ware. Das Sortiment und Ihre Rolle als Hersteller, Importeur oder Händler müssen in der Betriebsbeschreibung stimmen.
Unberechtigte Produktforderungen durch VPV prüfen lassen
Die VPV übernimmt im versicherten Fall die Prüfung und Abwehr unberechtigter Schadenersatzforderungen einschließlich erforderlicher Rechtsverteidigung. Schicken Sie deshalb Forderungsschreiben und vorhandene Produktdaten zeitnah weiter. Ein Haftpflichtfall sollte nicht allein durch eine vorschnelle Anerkennung oder Erstattung gegenüber dem Abnehmer abgewickelt werden.
Welche Produktkosten müssen im VPV Haftpflichtangebot ausdrücklich stehen?
Die VPV Haftpflichtsumme von bis zu zehn Millionen Euro sagt allein noch nichts darüber aus, ob reine Vermögensschäden aus der Weiterverarbeitung oder Kosten eines Produktrückrufs erfasst sind. Für Zulieferbetriebe sollten diese Positionen ausdrücklich im VPV-Angebot bestätigt werden. Nennen Sie dabei auch Seriengrößen und vertragliche Zusagen an industrielle Abnehmer.
VPV Plus-Schutz: Nachhaftung bis zu 30 Jahre
Der Plus-Schutz der VPV Betriebshaftpflicht sieht eine verlängerte Nachhaftung von bis zu 30 Jahren nach vollständiger Betriebseinstellung oder Berufsaufgabe vor. Für langlebige Erzeugnisse kann diese Frage erheblich sein. Ein normaler Versichererwechsel ist von der vollständigen Aufgabe zu unterscheiden; die Voraussetzungen und verbleibenden Entschädigungsgrenzen gehören in den Vertragsvergleich.
VPV Gewerbeschutz: Warenbestand und Produkthaftung getrennt versichern
Wird Ihre eigene Lagerware durch Feuer zerstört, betrifft das den Sachschutz. Beschädigt ein ausgeliefertes Produkt später fremdes Eigentum, geht es dagegen um Haftpflicht. VPV bietet ergänzend Inhalt und Ertragsausfall an. Die gemeinsame Planung ist sinnvoll, ohne diese unterschiedlichen Schadenarten in einer vermeintlichen Allzweck-Produkthaftpflicht zu vermischen.
Welche VPV-Gesellschaft versichert gewerbliche Produktgefahren?
Die VPV hat ihre Wurzeln in einer 1827 gegründeten Post-Sterbekasse und ihren heutigen Sitz in Stuttgart. Das hier relevante Geschäft wird von der VPV Allgemeine Versicherungs-AG betrieben. Für die Auswahl sind jedoch die aktuelle Branchenannahme und die vereinbarten Produktklauseln wichtiger als historische Kundengruppen oder private Angebote der Unternehmensgruppe.
Die benötigten Produktklauseln ins Angebot aufnehmen
Fordern Sie über das Formular passende Haftpflichtangebote an. Ihre Lieferrolle und die Verwendung der Waren helfen bei der Auswahl geeigneter Leistungen.